Wie entstehen Hungerattacken und wie
lassen sie sich nachhaltig vermeiden?

Es gibt verschiedene Ursachen für das plötzliche Verlangen - ein häufiger Grund ist ein falscher Start in den Tag und hormonelle Dysbalance

Viele von uns starten morgens zu häufig mit Brot, Croissant oder anderen Backwaren, zuckerhaltigen Müslis oder das Frühstück fällt wochentags komplett aus. Hierbei wird leider ein wichtiger Faktor außer Acht gelassen: Denn starten wir morgens mit zuckerreiche, weißmehlhaltigen Kohlenhydrate lösen wir damit einen zu hohen oder zu niedrigen Blutzuckerpsiegel aus.

Die Folge sind Heißhungerattacken auslösende Schwankungen, Müdigkeit und allgemeines Unwohlsein. Der Mechanismus dahinter ist folgender: Startest du mit einem zu niedrigen Blutzuckerspiegel oder fällt dieser nach einem nahrungsinduzierten starken Anstieg wieder rapide ab, steigt dein Verlangen nach der nächsten schnellen Energiequelle. 

In Folge wird auf die Schnelle oft zu zuckerreichen Lebensmittel zurückgegriffen und die ermündende Achterbahnfahrt geht weiter, was dazu führt, dass die Bauchspeicheldrüse vermehrt Insulin ausschüttet, der Blutzuckerspiegel fällt dann rasant ab worauf das nächste Verlangen nach schneller Energie nicht lange auf sich warten lässt. Ein ungesunder Teufelskreis beginnt. 

Neben Insulin gibt es auch noch weitere Hormone, die das Hungergefühl beeinflussen. Hierzu gehören Cortisol, Noradrenalin, Serotonin und verschiedene Wachstumshormone.

5 typische Blockaden als Ursache
für Dysbalance und Übergewicht

  • Schilddrüsenhormone fT3 und fT4
  • Insulin
  • Geschlechtshormone Östrogen und der Gegenspieler Progesteron
  • Sättigungshormon Leptin
  • Stresshormon Cortisol

1. Schilddrüsenhormone

Wenn die Schilddrüse nicht richtig arbeiten kann (zum Beispiel aufgrund eines Nährstoffmangels von Jod und Selen) und die natürliche Schilddrüsenhormonproduktion herunterfährt, ist auch der Energiestoffwechsel herabgesetzt. Damit besteht ein geringerer Kalorienverbrauch und Antriebslosigkeit ist ebenfalls keine Seltenheit.

2. Insulin

Je nachdem, was du gegessen hast, entsteht ein mehr oder weniger starker Anstieg deines Blutzuckerspiegels (Achtung bei zu viel Zucker!).

Die freigesetzte Glukose aus der Nahrung wird mit Hilfe von Insulin in deine Zellen transportiert. Dort wird die Glukose zur Energiegewinnung und Einlagerung verwendet.

Alles, was über deinen individuellen Energiebedarf und die Kapazität deiner Glykogenspeicher hinausgeht, wird in Form von Fettzellen gespeichert. Das erklärt, warum ein Insulinüberschuss als Hauptursache bei Übergewicht gilt.

3. Geschlechtshormone

Vor allem bei überschüssigem Fettgewebe und im Alterungsprozess können Östrogen und Progesteron im ungünstigen Verhältnis zueinander stehen. Fettzellen produzieren nämlich vermehrt Östrogene, wodurch eine Östrogendominanz entstehen kann.

Als Anzeichen für eine Östrogendominanz ist häufig eine vermehrte Anlagerung von Fett an Hüften und Bauch zu beobachten.

4. Sättigungshormon Leptin

Leptin wird von den Fettzellen gebildet und ist dafür zuständig unserem Körper nach einer Mahlzeit zu signalisieren, dass wir gesättigt sind.

Das bedeutet: Je höher der Körperfettanteil, desto mehr Leptin wird produziert.

Wenn dein Gehirn nun durch zu viel vorhandenes Fettgewebe ständig von Leptin bombardiert wird, lässt die Sättigungswirkung dieses Hormons zunehmend nach und eine Leptin-Resistenz entsteht.

Dadurch wird – unabhängig von deinem tatsächlichen Energiebedarf – immer mehr Nahrungsenergie notwendig, um dein Hungergefühl zufriedenzustellen.

 

5. Stresshormon Cortisol

Bei chronischem Stress, zum Beispiel durch Dauer-Diäten, die Einnahme der Anti-Baby-Pille, einem exzessiven Sportprogramm sowie Schlafentzug und emotionaler Belastung, befindet sich dein Körper im Überlebensmodus.

Dabei produziert deine Nebennierenrinde zu viel Cortisol. Dies hat zur Folge, dass dein Körper jede Kalorie hamstert – das heißt, die Fettverbrennung ist minimiert.

Vermeidbare Konsequenzen durch hormonelle Dysbalance

  • Wenn sich diese Hormone im Ungleichgewicht befinden, kann ein Teufelskreislauf der Hormonblockaden entstehen, durch den es quasi unmöglich wird, dass du dein natürliches Idealgewicht erreichst:
  • Zu viel Insulin und Östrogene führen zu einer Einlagerung von Fett.
  • Gleichzeitig minimieren zu viel Cortisol und zu wenig Schilddrüsenhormone die Fettverbrennung.
  • Eine Leptin-Resistenz lässt dich nicht mehr so gut gesättigt fühlen, sodass du über deinen natürlichen Hunger hinaus isst, ohne es überhaupt zu merken. Zudem kann ein verstärktes Verlangen nach süßen, fettigen Gerichten sowie Junk-Food entstehen.

 

Man muss dafür kein Gesundheitswissenschaftler sein, um zu erkennen, dass dies regelrechte K.O.-Kriterien für eine schöne, schlanke Figur sind…

4 essenzielle Einflussfaktoren für hormonelle Balance inklusive effektiver Maßnahmen

Du hast bereits erfahren, worauf es im Großen und Ganzen ankommt, um dein inneres Gleichgewicht wiederherzustellen. Jetzt lass’ uns gemeinsam anschauen, welche konkreten Maßnahmen sich für mehr hormonelle Balance bewährt haben:

1. Ausgewogene Ernährung + Ergänzungen

Vermeide Nährstoffmängel durch eine ausgewogene Ernährung mit sinnvollen Vitalstoff-Ergänzungen. Dabei sollte deine Ernährung folgendermaßen aufgestellt sein:

Ballaststoffreich

Ballaststoffe sorgen für eine bessere Sättigung und eine geregeltere Verdauung. Ballaststoffe füttern deine erwünschten Darmbakterien, sodass sich diese vermehren können. Dadurch werden fäulniserzeugende Darmbakterien zunehmend verdrängt und lästige Verdauungsprobleme können sich somit “in Luft auflösen”.

Des Weiteren erhöhen Ballaststoffe dein Stuhlvolumen, wodurch sich die Darmtransitzeit verkürzt. Somit haben über die Ernährung und Umwelt aufgenommene Schadstoffe weniger Zeit potenzielle Schädigungen im Organismus anzurichten und deine Hormone aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Ballaststoffe kommen ausschließlich in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Lege in deiner Ernährung daher den Fokus auf viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte (in diese Kategorie fallen auch Tofu und Tempeh) sowie Nüsse und Samen.

Zuckerarm und fettreduziert

Meide möglichst stark verarbeitete Lebensmittel, wie Süßigkeiten, herkömmliche süße Teilchen und Kuchen vom Bäcker, zuckerreiche Frühstückscerealien, Weißmehlprodukte, Junk-Food und Softdrinks. Diese Lebensmittel enthalten neben raffiniertem Zucker meist gesundheitsschädliche Transfettsäuren, zu viel Salz und ungesunde Zusatzstoffe.

Derartig verarbeitete Lebensmittel füttern zudem die schlechten Darmbakterien und fördern dadurch Verdauungsprobleme, Entzündungen im Körper und erhöhen das Risiko für chronische Krankheiten, wie Herzerkrankungen und Diabetes Typ 2.

Ausreichend Protein

Proteine sind nicht nur wichtig für den Erhalt und die Herstellung von neuem Muskelgewebe. Proteine sind ebenfalls bedeutend für ein straffes Bindegewebe, für die Produktion zahlreicher Hormone (wie zum Beispiel Insulin mit sättigender Wirkung) sowie für ein starkes Immunsystem.

Darüber hinaus fungieren Proteine als Neurotransmitter, zum Beispiel für das “Glückshormon” Serotonin (kurz: 5-HTP), welches unter anderem unsere Emotionen positiv beeinflusst.

Gute Proteinlieferanten sind beispielsweise Hülsenfrüchte, Tofu, Vollkorn- und Pseudogetreide sowie Nüsse und Samen. Gerne kannst du diese Lebensmittel auch mit einem hochwertigen, naturreinen Proteinpulver kombinieren, welches alle essenziellen Aminosäuren beinhaltet.

Adaptogene

Adaptogene sind bioaktiv wirkende sekundäre Pflanzenstoffe. Sie gewinnen bei Gesundheitsliebhaber*innen immer mehr an Bekanntheit – und das völlig zurecht.

Stress kann die negativen Auswirkungen von hormoneller Dysbalance verstärken. An dieser Stelle kommen Adaptogene ins Spiel, denn sie erhöhen die Widerstandsfähigkeit des Körpers gegen innere und äußere Stressoren.

Mit Hilfe dieser wertvollen Pflanzenwirkstoffe – wie die Wurzeln Maca und Kurkuma sowie die Heilpilze Cordyceps und Chaga in unseren JOY NATURALS Nährstoffkomplexen – kann sich der Organismus also leichter an geistige und körperliche Anforderungen adaptieren (= anpassen). Dadurch kann dein Körper Stress besser abfedern und deine Resilienz wird gesteigert.

Insbesondere in den aktuellen Zeiten mit höherer (psychischer) Belastung, können diese wirkungsstarken Heilpflanzen effektiv zur Stressreduktion und Entspannung beitragen und für mehr hormonelle Balance sorgen.

2. Tägliche Bewegung

Bewegung tut nicht nur dem Körper gut, sondern entlastet entsprechend dosiert auch den Geist. Gestalte daher deinen Alltag aktiver, wo es geht: Nimm’ zum Beispiel die Treppe, anstatt den Fahrstuhl, fahre mit dem Fahrrad anstatt mit Auto, Bus oder Bahn, nutze deine Mittagspause für ein kurzes Workout oder einen Spaziergang. So bleibst du insgesamt immer schön im Schwung.

Die WHO empfiehlt es Erwachsenen sich mindestens 150 oder besser 300 Minuten pro Woche moderat zu bewegen oder alternativ mindestens 75 bis 150 Minuten pro Woche ein intensives Sporttraining zu verfolgen. Die Einheiten musst du natürlich nicht am Stück absolvieren, sondern es ist sogar wirkungsvoller sie auf mehrere Tage aufzuteilen. Bei täglicher Bewegung wären das umgerechnet 45 Minuten moderate Bewegung oder 20 Minuten anspruchsvolle körperliche Aktivität pro Tag. Zusätzlich sollte zwei Mal wöchentlich Krafttraining betrieben werden.

Suche dir am besten eine Sportart aus, die dir Freude bereitet, sodass du kontinuierlich motiviert bleibst und von den Vorteilen profitierst.

Optimal geeignete Sportarten sind zum Beispiel:

  • moderat: Yoga, Wandern oder gemütliches Radfahren
  • anspruchsvoll: Joggen, Tanzen oder Schwimmen.

 

Überlege einmal: Wie bewegst du dich am liebsten?

3. Stress Reduzieren

  • Hierbei gilt es sowohl den psychischen Stress, als auch den physischen Stress herunterzufahren.

Das bedeutet im Speziellen: Vermeide die Einnahme der Anti-Baby

Pille, stresse deinen Körper nicht durch fettarme Dauer-Diäten

(Achtung: Nährstoffmangelgefahr!), fahre ein angemessen

forderndes Sportprogramm (nicht zu viel und nicht zu wenig)

  • Sorge ebenso für emotionale Ausgeglichenheit, zum Beispiel durch Meditation, Achtsamkeit und Selbstreflexion.

4. Schlafqualität verbessern

Für eine bessere Regeneration durch erholsamen Schlaf in der Nacht empfiehlt es sich folgende Punkte vor dem zu Bett gehen zu beachten:

  • Smartphone rechtzeitig ausschalten

Setze dich möglichst keinem kurzwelligen Display-Blaulicht kurz vor dem zu Bett gehen, denn dieses Blaulicht hemmt die Produktion des Schlafhormons Melatonin.

Schau gerne mal in deinem Smartphone nach, viele Geräte verfügen über einen “Nacht-Modus” mit wärmerem Licht bzw. Blaulichtfilter.

  • Im Dunkeln ist gut munkeln

Schlafe in einem vollständig abgedunkelten Raum ohne Lichtquellen aus selbigem Grund.

  • Vermeide große Action

Vermeide intensive Workouts am späten Abend, um deinen Kreislauf nicht mehr unnötig in die Höhe zu pushen. Verschiebe fordernde Sporteinheiten besser auf eine frühere Tageszeit, um schwungvoll durch den Tag zu gehen.

  • Bevorzuge leichte Kost

Verzichte möglichst auf ein schwer verdauliches, fettiges Abendessen mit kurzkettigen Kohlenhydraten (raffinierter Zucker, Weißmehl) sowie Alkohol.

Iss am besten ca. 2-3 Stunden das letzte Mal, bevor du Schlafen gehst, damit sich dein Körper nicht nachts mit anstrengenden Verdauungsprozessen beschäftigen muss, sondern in Ruhe regenerieren kann.

  • Trinke Kaffee besser in der ersten Tageshälfte

Jeder reagiert unterschiedlich auf Koffein. Wenn du abends schlecht zur Ruhe kommst, probiere es doch einmal aus, ob sich etwas verändert, wenn du die Koffein-Menge über den Tag reduzierst.

  • Bewusst Runterfahren

Gönn dir vor dem Schlafen gehen Ruhe. Lies zum Beispiel ein schönes Buch, entspanne bei einer Tasse beruhigenden Kräutertee oder schreibe ein Journal, bei dem du aufwühlende Gedanken sortieren und besser loslassen kannst.

So fällt es dir leichter aktiv Herunterzufahren und den Tag entspannt Revue passieren zu lassen.

  • Beruhige deinen Geist

Beruhige deine Gedanken zum Beispiel mit Hilfe einer Meditation, Atemübungen oder autogenem Training, um besser einschlafen zu können.

Einsteiger-Tipp: Hierfür eignen sich diverse Apps oder Hörbücher mit geführten Meditationen.

  • Frische Luft

Sorge für ein gutes Raumklima in der Nacht.

Das heißt: Entferne Zimmerpflanzen, die nachts CO2 produzieren, lüfte nochmal ausgiebig und halte die Raumtemperatur um die 18-21 C°.

Wie geht es jetzt weiter?

Wie du siehst, sind das eine ganze Reihe an Nährstoffen, auf die für die optimale Gesundheit und hormonelle Balance täglich geachtet werden will.

Aber manchmal ist es gar nicht so leicht sich im Alltag immer gesund zu ernähren und ausreichend zu entspannen, stimmt’s?

Zudem hast du bestimmt schon mal gehört, dass unsere Böden vielerorts ausgelaugt sind. Dadurch sind darauf wachsende Lebensmittel leider ebenso nährstoffärmer als früher.

An dieser Stelle wird schnell klar, dass es sinnvoll sein kann gewisse Nährstoffe zusätzlich zu einer gesunden Ernährung zu ergänzen. So verhält es sich zum Beispiel mit dem essenziellen Spurenelement Jod.

Genau da setzt JOY NATURALS mit seinen naturreinen Nährstoffkomplexen an. Alle Nährstoffkomplexe sind von erlesener und geprüfter Qualität und können ganz leicht in die tägliche Ernährung integriert werden.

Um die bestmöglichen Effekte zu erzielen, hat es sich bewährt je nach gesundheitlichen Zielen einzelne Nährstoffe gebündelt einzunehmen. Genau dafür gibt es die verschiedenen JOY NATURALS Bundles.

So hilft dir JOY NATURALS dich täglich mit Freude und Leichtigkeit ein bisschen gesünder zu ernähren.

Der Vorteil unserer durchdacht kombinierten Nährstoffkomplexe ist, dass nicht mehr jeder benötigte Vitalstoff (wie zum Beispiel Jod oder Calcium) unpraktisch einzeln gekauft werden muss.

Stattdessen bist du mit den perfekt aufeinander abgestimmten Nährstoffkombinationen bestens mit allen wichtigen Nährstoffen ausgestattet, die dein Körper für sein inneres Gleichgewicht benötigt.

Diese Nährstoffe kommen in der Ernährung leider häufig viel zu kurz. Durch die tägliche Anwendung unserer naturreinen JOY NATURALS Nährstoffkomplexe gibst du deinem Körper genau das, was er jetzt so dringend braucht.

So fällt es ganz leicht, dein inneres Gleichgewicht ohne großen Aufwand wiederzufinden und dauerhaft aufrecht zu erhalten.

Wenn man das mal durchrechnet, kommst du mit unseren Nährstoffkomplexen kostentechnisch zudem sogar wesentlich besser weg, als wenn du auf den umständlichen Kauf von Einzelprodukten setzt.

Mit den JOY NATURALS Bundles kannst du deine Nährstoffversorgung durch die gebündelte Aufnahme kosteneffektiv sicherstellen und schenkst dir selbst damit jeden Tag ein bisschen mehr Lebensfreude. Du schlägst also direkt mehrere Fliegen mit einer Klappe. 😊

Nachdem du einen detaillierten Einblick in die Zusammensetzung und Wirkung unserer JOY NATURALS Nährstoffkomplexe erhalten hast, fehlen nun noch ein paar praktische Anwendungsbespiele, richtig?

Hierzu findest du in unserer Rubrik “Rezepte” einige schmackhafte Rezept-Inspirationen, die dich alltagstauglich dabei unterstützen deine persönliche Wohlfühlbalance herzustellen.

Warum wir eher Vitalstoff-Pulver anstatt Kapseln empfehlen

Für viele gesundheitsbewusste Menschen ist es naheliegend sich ein paar Supplements herauszusuchen und diese dann in Kapselform zu bestellen.

Täglich eine Reihe von Kapseln zu schlucken kann zwar eine Möglichkeit sein den eigenen Nährstoffbedarf zu decken, aber jetzt mal Hand aufs Herz:

Nach besonders viel Spaß klingt das nicht, oder?

Um wirklich sicherzugehen, dass alle Nährstoffe vollständig abgedeckt werden, kommen nämlich schon einige Kapseln pro Tag zusammen. Manchen Personen mag das nichts ausmachen, aber viele Menschen empfinden es sogar als äußerst unangenehm überhaupt Kapseln zu schlucken.

Obendrein entsteht häufig das Gefühl krank zu sein, da die Assoziation zwischen der Einnahme von Tabletten und Krankheit nun mal tief in unseren Köpfen verankert ist. Ganz davon zu schweigen, wenn dann noch (an sich praktische) Kapseldöschen mit kleinen Pillenfächern für jeden Wochentag hinzukommen.

Normalerweise verwenden nur chronisch kranke (meist ältere, gebrechliche) Menschen solche Kapseldöschen, damit gewiss keine lebenserhaltenden Medikamente vergessen werden.

Du kannst dir sicherlich vorstellen, dass es eher schwierig ist über diesen unattraktiven Weg dauerhaft gesunde Gewohnheiten aufrecht zu erhalten und sich dabei wohl zu fühlen.

Frag dich einmal: Möchtest du täglich einen leckeren Smoothie trinken, prall gefüllt mit wertvollen Nährstoffen oder 20 Kapseln schlucken – was wäre dir lieber?

 

Ist es da nicht viel reizvoller sich täglich leckere Gerichte zu kreieren, die voller purem Leben stecken, richtig gut schmecken und dir (und deinen Liebsten) immer wieder aufs Neue ein Lächeln ins Gesicht zaubern?

Genau diese Frage haben wir uns auch gestellt, denn eins ist klar:

Es reicht nicht aus, sich jeden Tag ein paar Pillen einzuwerfen, um langfristig gesund zu sein.

Im Klartext heißt das:

  • Um eine stabile, nachhaltige Vitalität und hormonelle Balance zu gewährleisten, bedarf es eines nachhaltigen Ansatzes, der das große Ganze betrachtet:

  • Eine ausgewogene und nährstoffreiche Ernährung als Basis
  • Täglich ausreichend Bewegung
  • Eine gute Regeneration durch erholsamen Schlaf und
  • Effektive Möglichkeiten zur Stressreduktion in unserer schnelllebigen Zeit

Wir von JOY NATURALS haben uns tiefgreifend überlegt, wie ein gesunder Ernährungsalltag angenehmer und nachhaltiger gestaltet werden kann.

Daraus entstanden sind unsere naturreinen Nährstoffmixe, die sich kinderleicht in gesunde Rezepte ergänzen lassen.

Unsere vielfältigen Nährstoffmixe sind sozusagen das gesundheitsoptimierende Sahnehäubchen in deiner wohldurchdachten, gesunden Ernährung. So bist du immer schnell und unkompliziert mit wertvollen Vitalstoffen versorgt und erlangst dadurch ganz einfach mehr Balance.

Ein weiterer Pluspunkt von naturreinen Vitalstoffpulvern ist die bessere Bioverfügbarkeit der Nährstoffe. Da die Vitalstoffpulver direkt mit frischen Lebensmitteln kombiniert werden, kann dein Körper nämlich das Maximum an Mineralien, Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen direkt aus der Nahrung aufnehmen und besser verwerten.

Biochemisch betrachtet greifen die zahlreichen in der Mahlzeit enthaltenen Nährstoffe auf wundersame Weise ineinander und entfalten während des Verdauungsprozesses so ihr volles gesundheitsförderndes Potenzial.

Im Gegensatz zu Kapseln und Tabletten kommen Vitalstoffpulver ohne Binde- und Füllstoffe (wie zum Beispiel Gelatine oder Zellulose) aus. Diese Zusatzstoffe werden in der Kapselherstellung teilweise benötigt, um den Wirkstoffen eine portionierbare Struktur zu verleihen und sie zu konservieren.

Infolgedessen können Inhaltsstoffe meist weniger effizient verwertet werden, als wenn sie direkt in Pulverform über die Nahrung aufgenommen würden.

In manchen Fällen kann es dennoch sinnvoll sein, gewisse Nährstoffe zusätzlich in Kapselform einzunehmen.

So ist es zum Beispiel bei Zink. Zink ist eines der häufigsten Spurenelemente im Körper und wird für zahlreiche biochemische Vorgänge benötigt. Es trägt unter anderem zum Funktionserhalt eines normalen Immunsystems bei und hilft dabei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Insbesondere in Zeiten von hoher Belastung kann durch die zusätzliche Einnahme von höher dosiertem Zink besser vorgesorgt werden.

 

Um gesundheitliche Vorteile dauerhaft zu etablieren bedarf es einer gewissen Kontinuität in der Aufnahme der Nährstoffe.

Wie wir bereits festgestellt haben, lässt sich dies mit Vitalstoffpulvern wesentlich einfacher im Alltag umsetzen.

Zudem ist es viel leichter die Dosis der zugeführten Nährstoffe anzupassen. Anstatt bei einem erhöhten Nährstoffbedarf weitere Kapseln zu schlucken, fügst du einfach noch ein Teelöffelchen des Vitalstoffpulvers deiner Wahl mehr hinzu – easy!